Planen Sie zwischen Meetings zwei Minuten bewusst frei und benennen Sie die konkrete Übung im Kalendereintrag. Wiederkehrende Slots nehmen Entscheidungslast und verhindern, dass Bewegung stets der erste Streichkandidat wird. Nutzen Sie Erinnerungen auf Uhr oder Laptop, ideal gekoppelt an natürliche Übergänge. Nach wenigen Tagen stellt sich Routine ein, die ohne Willenskraft läuft. Notieren Sie, welche Sequenz Ihnen morgens, mittags und nachmittags am besten bekommt.
Starten Sie Meetings mit sechzig Sekunden gemeinsamer Mobilisation: Nacken neigen, Schultern kreisen, tief ausatmen. Wenn die Gruppe mitzieht, steigt Verbindlichkeit, und die Hemmschwelle sinkt. Bitten Sie jede Woche eine Person, eine neue Mikro-Übung vorzustellen. So entsteht Vielfalt, Humor und geteilte Verantwortung. Fragen Sie im Chat nach Lieblingsübungen, sammeln Sie Feedback und bauen Sie daraus eine kurze Bibliothek. Gemeinsam bleibt man leichter dran, auch bei hoher Auslastung.
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